Sole-Trinkkur

Zubereitung der Kristallsole

Gib einen oder mehrere Salzkristalle in ein kleines verschließbares Gefäß, zum Beispiel ein leeres, sorgfältig gereinigtes Marmeladenglas oder ein Einweckglas. Füll das Glas mit gutem Quellwasser auf, bis die Kristalle bedeckt sind. Nach etwa einer Stunde haben sich diese so weit aufgelöst, dass eine 26-prozentige gesättigte und gebrauchsfertige kristalline Solelösung entstanden ist. Du wirst feststellen, dass sich die Salzkristalle jetzt nicht mehr weiter auflösen. Erst wenn Du wieder Wasser zugießen und die Solekonzentration dadurch geringer wird, beginnen die Salzkristalle sich weiter aufzulösen, bis wieder eine natürliche Sättigung der kristallinen Sole bei etwa 26 Prozent erreicht ist. Solange noch Salzkristalle in deinem Gefäß sind, hast Du die Gewähr einer gesättigten kristallinen Sole. Aus dieser kannst Du nun täglich die benötigte Menge entnehmen. Die Sole kann immer wieder mit Wasser aufgefüllt werden, bis sich die Salzkristalle vollständig aufgelöst haben. Bevor Du weitere Sole entnimmst, solltest Du einen neuen Salzkristall in das Glas geben, damit eine 26-prozentige Konzentration der kristallinen Sole gewährleistet ist. Die Sole bedarf keiner besonderen Aufbewahrung und ist unbegrenzt haltbar. Weder Keime und Viren noch Pilze oder Bakterien haben eine Chance, sich in der Sole zu vermehren. Es handelt sich also um eine sterile Lösung. Die so angesetzte kristalline Sole ist Ausgangssubstanz für viele Anwendungsformen, die Du hier findest.

Sole-Trinkkur

Bei der Sole-Trinkkur kommt es nicht so sehr auf die Solemenge an, sondern auf den Energiegehalt bzw. den Informationsgehalt, der in der Sole enthalten ist. Der Teelöffel als Maßeinheit ist daher auch mehr symbolisch zu verstehen. Biochemisch betrachtet versorgt er den Körper in Form dieser isotonen Solelösung mit der ausreichenden Menge Salz. Aus biophysikalischer Sicht hingegen reichen bereits einige Tropfen der Sole. Da sich unser Körper rhythmisch regeneriert, ist die regelmäßige und ausdauernde Kontinuität der Anwendung weitaus wichtiger als die Menge. Das Wort „Trinkkur“ ist im Prinzip falsch gewählt, denn eine Kur hat immer eine zeitliche Begrenzung. Diese Sole kannst Du jedoch ein Leben lang täglich zu dir nehmen. Wenn Du es so willst, handelt es sich also um eine lebenslange Trinkkur. Unabhängig von der Sole-Trinkkur solltest Du darauf achten, bei der Zubereitung der täglichen Mahlzeiten ganz auf raffiniertes Kochsalz zu verzichten. So erzielst Du ein wirklich optimales Ergebnis mit der Trinkkur. Vielen Fertiggerichten und konservierten Nahrungsmitteln wird Kochsalz als Konservierungsmittel beigefügt. Wenn Du auf diese nicht verzichten möchtest, ist es sogar ratsam, die Speisen leicht mit feinem Kristallsalz nachzu salzen, um dem Natriumchlorid wenigstens einen Teil seiner Aggressivität zu nehmen und es verträglicher zu machen.

Anleitung zur Sole-Trinkkur

Entnimm aus dem Glas, in dem Du die 26-prozentige Kristallsole angesetzt hast, einen Teelöffel Sole. Gib diesen in ein Trinkglas und füll es mit gutem Quellwasser auf. Die so verdünnte Solelösung trinkst Du am besten jeden Morgen nach dem Aufstehen auf nüchternen Magen. Die Anwendung kann jedoch auch auf den ganzen Tag verteilt werden. Gib einen Teelöffel Sole in einen Liter Wasser und trink diesen über den Tag verteilt. Wer die einsetzende Entschlackung sehr heftig erlebt und als zu starke Belastung des Körpers erfährt, wendet die Soletrinkkur tropfenweise an. Hier kommt es ganz auf die individuelle Struktur eines Menschen und sein persönliches Empfinden an. Bei Kindern und Säuglingen reichen wenige Tropfen der Sole. Je weniger salzig die Solelösung schmeckt, desto unkomplizierter ist es, sie Kindern zu verabreichen. Auch reicht es hier, wenn Du den Mahlzeiten ein paar Tropfen Sole zugibst. Das Schwingungsmuster von Salz in Form einer kristallinen Sole kann in unserem Körper 24 Stunden aufrechterhalten werden.